Prozesse
Prozesse aus dem Prozessregister für das Portal freigeben, mit Ablaufplan und Ansprechperson
Im Workforce Hub legst du keine neuen Prozesse an. Du gibst Prozesse aus deinem Prozessregister für das Portal frei. Name, Kategorie, Zweck, Geltungsbereich, Ein- und Ausgaben, Verantwortlicher und Ablaufplan kommen direkt aus dem Prozess. Änderst du dort etwas, sehen deine Beschäftigten es sofort.

Prozesse freigeben
Unter Workforce Hub → Prozesse öffnest du über Prozesse freigeben die Auswahl. Markiere die Prozesse, die deine Beschäftigten kennen sollen, und speichere.

Interne Abläufe, etwa die Bearbeitung eines Austritts durch die Personalabteilung, bleiben unmarkiert und damit intern.
Wer einen Prozess sieht
Ein freigegebener Prozess ist zunächst für die Abteilungen sichtbar, die am Prozess hinterlegt sind. Die Spalte Abteilungen zeigt, wie viele es sind oder ob er für alle gilt. Über das Menü der Zeile passt du das an:
- Alle Abteilungen (auch zukünftige): Der Prozess ist für alle Beschäftigten sichtbar.
- Inkl. Unterabteilungen: Je Abteilung erreichst du auch alle Abteilungen darunter.
Prozess ohne Abteilung
Hat ein Prozess keine Abteilung und ist Alle Abteilungen nicht eingeschaltet, sieht ihn im Portal niemand.
Der Ablaufplan im Portal
Hast du zum Prozess einen Ablaufplan (BPMN) hinterlegt, sehen deine Beschäftigten ihn im Portal im Reiter Ablaufplan. Am besten verständlich sind Diagramme mit einem Pool je Rolle, etwa Beschäftigte, IT-Hilfe und Informationssicherheitsbeauftragte, die über Nachrichtenflüsse verbunden sind.
Freigabe im Prozess selbst
Auf der Detailseite eines Prozesses zeigt die Karte Workforce Hub, ob und seit wann der Prozess freigegeben ist und für wen er sichtbar ist.
